Zuletzt aktualisiert am 24.09.2026
Oman verbindet Wüstenlandschaften, Gebirge, Wadis und eine lange Küste mit Städten wie Maskat und Salala. Gleichzeitig gilt das Sultanat im Alltag als ein Land mit vergleichsweise niedriger Kriminalität. Für einen Oman-Urlaub im Jahr 2026 muss jedoch neben klassischen Reiserisiken auch die aktuelle Sicherheitslage in der Region berücksichtigt werden.
Kurz gesagt: Die Gefahr klassischer Gewalt- oder Straßenkriminalität ist im Oman vergleichsweise gering. Das Auswärtige Amt bezeichnet sowohl die allgemeine Kriminalitätsrate als auch die Gefahr von Gewaltverbrechen als sehr niedrig.[3]
Anders sieht es bei der regionalen Lage aus. Das Auswärtige Amt rät derzeit von Reisen in die Exklave Musandam an der Straße von Hormuz sowie in die unmittelbare Grenzregion zum Jemen ab.[3] Zusätzlich können regionale militärische Spannungen kurzfristig zu Flugausfällen, Luftraumsperrungen oder anderen Reisebeeinträchtigungen führen.[3][4]
Kriminalitätsindex von Oman

Quelle Numbeo
Nach den aktuellen Daten von Numbeo liegt der Kriminalitätsindex von Oman bei 23,34 Punkten. Der Sicherheitsindex erreicht 76,66 Punkte.[1]
| Kriminalitätsindex | 23,34 |
| Sicherheitsindex | 76,66 |
| Sicherheit allein tagsüber | 85,66 – sehr hoch |
| Sicherheit allein nachts | 73,55 – hoch |
| Mitwirkende | 216 |
| Letzte Aktualisierung | September 2026 |
* Die Werte entsprechen dem jeweiligen Stand der Quellen und können sich im Laufe der Zeit verändern.
Die Numbeo-Werte beruhen auf den Einschätzungen von Nutzern und sind keine amtliche Kriminalstatistik. Sie zeigen vor allem, wie sicher sich die Teilnehmer im Alltag fühlen. Die Länderdaten werden dabei aus den Einträgen verschiedener Städte im Oman berechnet.[1]
Auch TravelSafe Abroad bewertet Oman grundsätzlich positiv. Die private Reise-Sicherheitsplattform vergibt einen Safety Index von 76 von 100 Punkten. Die Länderbewertung wurde zuletzt am 2. Januar 2026 aktualisiert.[2]
Die beiden Werte sollten wegen ihrer unterschiedlichen Methodik nicht direkt miteinander verrechnet werden. Außerdem stammt die TravelSafe-Bewertung aus der Zeit vor den späteren regionalen Entwicklungen 2026. Für die aktuelle militärische und sicherheitspolitische Lage sind deshalb die laufend aktualisierten Hinweise offizieller Behörden wichtiger.[3][4][6]
Gibt es aktuell eine Reisewarnung für Oman?
Das Auswärtige Amt spricht derzeit keine landesweite Reisewarnung für Oman aus. Es rät jedoch ausdrücklich von Reisen in die Exklave Musandam sowie in die unmittelbare Grenzregion zum Jemen ab.[3]
Die regionale Sicherheitslage wird vom Auswärtigen Amt weiterhin als volatil beschrieben. Auch nach der im Juni 2026 zwischen den USA und Iran vereinbarten Absichtserklärung zur Beendigung der militärischen Auseinandersetzung kam es zu weiteren militärischen Schlägen in der Region. Das Risiko einer erneuten Eskalation und von Sperrungen des Flugverkehrs besteht auch für Oman.[3]
Das britische Foreign, Commonwealth & Development Office berichtet ebenfalls von Angriffen und Gegenangriffen, die seit dem 8. Juli 2026 auch Ziele im Oman betrafen. Reisende sollen Sicherheits- und Militäreinrichtungen meiden und sich über mögliche kurzfristige Änderungen im Flugverkehr informieren.[4]
Deutlich strenger fällt die Bewertung des US-Außenministeriums aus. Die US-Reisehinweise für Oman stehen seit dem 30. August 2026 auf Level 3 – Reconsider Travel. Für die Grenzregion zum Jemen gilt dort Level 4 – Do Not Travel.[6]
Für deutsche Reisende bleibt das Auswärtige Amt die wichtigste offizielle deutsche Informationsquelle. Wegen der schnellen Veränderungen in der Region sollte der aktuelle Stand unmittelbar vor der Abreise noch einmal geprüft werden.
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Welche Regionen im Oman sollte man meiden?
Nicht die allgemeine Kriminalität, sondern vor allem die geografische Lage bestimmter Regionen ist 2026 für die Reiseplanung entscheidend. Für einige Gebiete bestehen deutlich strengere offizielle Hinweise als für die klassischen touristischen Routen im Landesinneren.
| Musandam | Das Auswärtige Amt rät derzeit von Reisen in die omanische Exklave an der Straße von Hormuz ab. Ursache ist die aktuelle regionale Sicherheitslage und nicht eine erhöhte klassische Straßenkriminalität.[3] |
| Unmittelbare Grenzregion zum Jemen | Von Reisen in die unmittelbare Grenzregion wird ausdrücklich abgeraten.[3] Das US-Außenministerium führt die Yemen Border Region wegen Terrorismus und bewaffneter Konflikte sogar unter Level 4 – Do Not Travel.[6] |
| Dreiländereck Jemen–Saudi-Arabien–Oman | In diesem Grenzgebiet können gewaltsame Übergriffe und Reisebeschränkungen auftreten. Zusätzlich ist mit verstärkten Kontrollen durch Polizei oder Militär zu rechnen.[3] |
| Umfeld von US-Einrichtungen | Wegen der regionalen Spannungen empfiehlt das Auswärtige Amt, US-Einrichtungen und militärische Liegenschaften möglichst weiträumig zu meiden.[3] |
| Militärische und sicherheitsrelevante Anlagen | Auch das britische Außenministerium empfiehlt, sich von Sicherheits- und Militäreinrichtungen fernzuhalten. Solche Einrichtungen sollten außerdem nicht fotografiert werden.[4][5] |
Die aktuellen Warnungen beziehen sich damit vor allem auf regionale und militärische Risiken. Sie bedeuten nicht, dass das gesamte Land aufgrund gewöhnlicher Kriminalität als problematisch einzustufen ist.
Welche Reiseziele im Oman sind für Touristen geeignet?
Die klassischen Reiseziele im Hauptteil des Landes liegen außerhalb der Regionen, von deren Besuch das Auswärtige Amt aktuell ausdrücklich abrät. Trotzdem sollte die regionale Entwicklung auch während der Reise weiter beobachtet werden.[3]
| Maskat | Die Hauptstadt ist eines der wichtigsten Reiseziele des Landes und weist bei Numbeo einen niedrigen Kriminalitätsindex auf.[7] Aufgrund der aktuellen Lage sollten militärische, sicherheitsrelevante und US-amerikanische Einrichtungen gemieden werden.[3][4] |
| Nizwa | Die historische Stadt im Landesinneren gehört nicht zu den aktuell ausdrücklich genannten Risikogebieten. Bei Ausflügen in die umliegenden Berge sind jedoch Hitze, lange Fahrstrecken und schwierigeres Gelände zu berücksichtigen. |
| Sur und Wadi Shab | Die Ostküste und Wadi Shab gehören zu den bekannten Reisezielen des Landes. In den Wadis können Starkregen und Sturzfluten jedoch innerhalb kurzer Zeit gefährliche Bedingungen verursachen.[3][5] |
| Salala | Salala ist das wichtigste touristische Zentrum im Süden und liegt nicht in der unmittelbaren Grenzregion zum Jemen, von der das Auswärtige Amt abrät. Bei Fahrten weiter in Richtung Westen sollte die Grenzregion konsequent gemieden werden.[3] |
| Jebel Akhdar und Jebel Shams | Die Bergregionen eignen sich für Natur- und Wanderausflüge, verlangen aber eine sorgfältige Vorbereitung. Wege können ungesichert sein, und in abgelegenen Gegenden kann Rettung deutlich länger dauern.[3][5] |
| Sharqiya Sands | Wüstentouren sollten nicht wie gewöhnliche Straßenfahrten behandelt werden. Für abgelegene Routen empfiehlt das Auswärtige Amt unter anderem Geländefahrzeuge, ausreichend Wasser und Treibstoff, GPS sowie möglichst mehrere Fahrzeuge.[3] |
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Die wichtigsten Risiken und Sicherheitstipps für einen Oman-Urlaub
Im Reisealltag gehören schwere Gewaltverbrechen nicht zu den typischen Problemen. Deutlich wichtiger sind 2026 die regionale Sicherheitslage, Straßenverkehr, extreme Hitze und Naturgefahren sowie die besonderen Bedingungen bei Touren durch Wadis, Berge und Wüstengebiete.
| Regionale Sicherheitslage | Die Lage im Nahen Osten bleibt 2026 unberechenbar und kann sich kurzfristig auf Oman auswirken.[3][4] Prüfen Sie während der Reise regelmäßig offizielle Hinweise, meiden Sie US- und Militäreinrichtungen und halten Sie Mobiltelefon sowie Powerbank vollständig aufgeladen. |
| Straßenverkehr | Obwohl die Straßen meist in gutem Zustand sind, ist die Unfallrate gemessen an der geringen Bevölkerungsdichte und Größe des Landes relativ hoch.[3] Fahren Sie defensiv, planen Sie lange Strecken mit ausreichend Pausen und vermeiden Sie nach Möglichkeit Überlandfahrten außerhalb Maskats bei Dunkelheit. |
| Wadis und Sturzfluten | Starker Regen kann trockene Flussbetten innerhalb kurzer Zeit in reißende Wasserläufe verwandeln.[3][5] Prüfen Sie vor einem Wadi-Besuch die Wettervorhersage, verlassen Sie das Gebiet bei Warnungen sofort und versuchen Sie niemals, Hochwasser zu Fuß oder mit dem Fahrzeug zu durchqueren. |
| Hitze und Wandern | Extreme Hitze hat im Oman bereits zu Todesfällen durch Dehydrierung und Hitzeerschöpfung geführt.[5] Nutzen Sie markierte Wege, führen Sie ausreichend Trinkwasser mit und vermeiden Sie lange körperliche Belastungen während der heißesten Tageszeit. |
| Wüste und Gebirge | Abgelegene Wüsten- und Bergstrecken können ohne geeignetes Fahrzeug und Notfallausrüstung gefährlich werden. Nutzen Sie möglichst ein gut ausgerüstetes Geländefahrzeug, fahren Sie wenn möglich mit einem zweiten Fahrzeug und hinterlegen Sie Route sowie geplante Rückkehrzeit bei Ihrer Unterkunft.[3][5] |
| Diebstahl | Raub und Diebstahl können trotz der niedrigen allgemeinen Kriminalitätsrate vorkommen, besonders an touristisch frequentierten Orten.[3] Bewahren Sie Reisepass, Geld und elektronische Geräte sicher auf und lassen Sie Fahrzeuge nicht mit sichtbar zurückgelassenen Wertgegenständen unbeaufsichtigt. |
| Terrorismus | Terroristische Anschläge können laut britischen und US-amerikanischen Behörden nicht vollständig ausgeschlossen werden.[5][6] Bleiben Sie insbesondere an stark frequentierten Orten aufmerksam, verfolgen Sie aktuelle Meldungen und befolgen Sie im Ereignisfall die Anweisungen der omanischen Behörden. |
| Lokale Gesetze | Oman besitzt deutlich strengere Vorschriften als viele europäische Reiseländer. Fotografieren Sie keine militärischen oder bestimmten staatlichen Einrichtungen, fotografieren Sie Personen nur mit Zustimmung und verwenden Sie Drohnen nur mit gültiger Genehmigung und außerhalb gesperrter Lufträume.[5] |
| Alleinreisende Frauen | Angriffe auf ausländische Reisende sind laut FCDO vergleichsweise selten, kommen jedoch vor.[5] Insbesondere nachts sollten allein reisende Frauen schlecht beleuchtete oder abgelegene Bereiche meiden und für längere Wege verlässliche Transportmöglichkeiten nutzen. |
| Boots- und Seereisen | Vor den Küsten und in Teilen des Arabischen Meeres besteht weiterhin ein Risiko durch Piraterie und maritime Angriffe.[3][5] Bei touristischen Bootsausflügen sollten ausreichend Rettungswesten vorhanden sein; private längere Seerouten müssen gesondert auf aktuelle Sicherheitsbeschränkungen geprüft werden. |
Warum der Straßenverkehr im Oman nicht unterschätzt werden sollte
Das Straßennetz im Oman ist überwiegend gut ausgebaut. Trotzdem nennt das Auswärtige Amt die Verkehrsunfallrate einschließlich tödlicher Unfälle im Verhältnis zur geringen Bevölkerungsdichte und zur Größe des Landes als vergleichsweise hoch.[3]
Besonders lange Fahrten werden leicht unterschätzt. Die Strecke zwischen Maskat und Salala ist rund 1.000 Kilometer lang und führt über weite Abschnitte durch monotone Wüstenlandschaft. Außerhalb der Städte sind zudem Geschwindigkeitsüberschreitungen häufig.[3]
Nach Einbruch der Dunkelheit steigt das Risiko zusätzlich. Auf Überlandstraßen können freilaufende Kamele oder andere Tiere auftauchen, während starke Regenfälle trockene Flussbetten und Straßen innerhalb kurzer Zeit überfluten können.[3][5] In abgelegenen Regionen kann es außerdem mehrere Stunden dauern, bis Rettungskräfte einen Unfallort erreichen.[3]
Für längere Strecken ist deshalb eine vorausschauende Planung besonders wichtig. Fahren Sie möglichst bei Tageslicht, legen Sie Pausen ein und führen Sie ausreichend Wasser mit. Bei einem schweren Verkehrsunfall ist über die Notrufnummer 9999 die Royal Oman Police erreichbar.[5][10][12]
Kriminalitätsindex ausgewählter Städte im Oman
Numbeo führt für einige omanische Städte eigene Sicherheitswerte. Die folgende Übersicht zeigt den Kriminalitätsindex und Sicherheitsindex der separat erfassten Städte Maskat, Salala und Suhar.[7][8][9]
| Maskat | 19,09 |
| Salala | 22,29 |
| Suhar | 17,81 |
* Die Werte entsprechen dem jeweiligen Stand der Quellen und können sich im Laufe der Zeit verändern.
Die Werte zeigen bei allen drei Städten ein vergleichsweise hohes subjektives Sicherheitsgefühl. Sie beruhen jedoch auf Nutzerbewertungen und bilden keine amtliche Kriminalitätsstatistik ab. Auch die aktuelle regionale Sicherheitslage lässt sich aus einem städtischen Kriminalitätsindex nicht vollständig ableiten.
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Wo im Oman übernachten? Die besten Unterkünfte
Je nach Reiseroute eignen sich im Oman unterschiedliche Städte als Ausgangspunkt. Die folgende Übersicht umfasst einige der wichtigsten touristischen Reiseziele des Landes.
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Oman mit geführten Touren erkunden
Gerade bei längeren Fahrten in die Wüste, ins Gebirge oder zu abgelegenen Wadis kann eine organisierte Tour die Planung erleichtern. Angebote finden sich unter anderem für Maskat, Nizwa, Wadi Shab und die Sharqiya Sands.
Notrufnummern im Oman
Für Polizei, Feuerwehr und medizinische Notfälle gilt im Oman die zentrale Notrufnummer 9999.[10][12] Deutsche Staatsangehörige können sich in konsularischen Notfällen zusätzlich an die Deutsche Botschaft in Maskat wenden.
| Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst | 9999 |
| Deutsche Botschaft Maskat | +968 2469 1218 |
| Deutsche Botschaft – Bereitschaftsdienst | +968 9121 8549 |
Der Bereitschaftsdienst der Deutschen Botschaft ist nach Dienstschluss bis 24:00 Uhr für dringende Notfälle deutscher Staatsangehöriger erreichbar und nicht für Visa- oder Wirtschaftsauskünfte vorgesehen. Aktuelle Kontaktdaten finden Sie auf der Website der Deutschen Botschaft Maskat.[11]
Schlusswort
Ein Oman-Urlaub ist aus Sicht der gewöhnlichen Straßenkriminalität vergleichsweise wenig problematisch. Numbeo weist einen hohen Sicherheitsindex aus, und auch das Auswärtige Amt beschreibt Kriminalität und Gewaltverbrechen im Land als sehr niedrig.[1][3]
Für 2026 darf diese Einschätzung allerdings nicht isoliert betrachtet werden. Die regionale Sicherheitslage bleibt angespannt, und das Auswärtige Amt rät aktuell von Reisen nach Musandam sowie in die unmittelbare Grenzregion zum Jemen ab.[3] Hinzu kommen mögliche Störungen des Flugverkehrs und Risiken durch eine erneute regionale Eskalation.[3][4]
Auf den klassischen touristischen Routen sind daneben vor allem Straßenverkehr, Sturzfluten in Wadis, extreme Hitze und abgelegene Wüsten- oder Bergregionen relevant. Wer die aktuellen offiziellen Hinweise unmittelbar vor und während der Reise prüft, die ausdrücklich genannten Regionen meidet und Ausflüge sorgfältig vorbereitet, kann die praktischen Risiken deutlich reduzieren.
Verwendete Quellen:
- [1] https://de.numbeo.com/kriminalit%C3%A4t/land/Oman
- [2] https://www.travelsafe-abroad.com/oman/
- [3] https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/omansicherheit-204160
- [4] https://www.gov.uk/foreign-travel-advice/oman
- [5] https://www.gov.uk/foreign-travel-advice/oman/safety-and-security
- [6] https://travel.state.gov/en/international-travel/travel-advisories/oman.html
- [7] https://de.numbeo.com/kriminalit%C3%A4t/stadt/Maskat
- [8] https://de.numbeo.com/kriminalit%C3%A4t/stadt/Salala-Oman
- [9] https://de.numbeo.com/kriminalit%C3%A4t/stadt/Suhar
- [10] https://www.rop.gov.om/english/contactus.aspx
- [11] https://maskat.diplo.de/om-de/01-ueber-uns/botschaft
- [12] https://www.gov.uk/foreign-travel-advice/oman/getting-help






